21.09.2017

Bakterienmanagement

Sagen Sie einem Gebiss goodbye!

Alte Menschen bekommen ein Gebiss. Zumindest scheint es völlig normal, dass man mit zunehmendem Alter seine Zähne verliert. Gut für Zahnärzte, schlecht für Patienten. Wissen Sie was? Ein Gebiss muss nicht sein. Wie das funktionieren soll, fragen Sie sich jetzt? Mit dem richtigen Bakterienmanagement. Damit schafft es jeder, den Bakterien ins Handwerk zu pfuschen, so dass sie nicht mehr den Schaden anrichten, dessen Folgen jeder kennt.

Bakterien erledigen auch nur ihren Job
Sie kennen sicher diese Mundspülungen, nach deren Anwendung man das Gefühl hat, alles Lebendige im Mund ausgerottet zu haben. Und die eigenen Geschmacksknospen obendrein. Eins müssen wir nämlich bei all der Werbung bedenken: Bakterien lassen sich nicht vollständig ausmerzen. Wir wollen auch gar keinen sterilen Raum im Mund haben, denn es gibt durchaus Bakterien, die wir in unserem Körper brauchen. Das Dumme ist nur, dass sich für unsere Zähne schädliche Bakterien genau dort im Überfluss aufhalten, wo wir es so gar nicht brauchen können: in den Zahnzwischenräumen. Diese Stellen sind extrem schwer zugänglich. Das gibt ihnen die Möglichkeit, sich ungestört an unseren Zähnen schaffen zu machen.

Das Problem mit der Erreichbarkeit
Der Markt hat mittlerweile eine große Vielfalt an Zahnreinigungsmitteln und -utensilien herausgebracht. Eigentlich sollte man denken, damit für die Zahngesundheit bestens ausgestattet zu sein. Blöderweise ist das nicht so. Dass die Zahnbürste zum Beispiel nicht in die Zwischenräume kommt, ist längst kein Geheimnis mehr. Für diesen Job gibt es Zahnseide & Co., doch auch diese erreichen nicht das, was nötig ist, um die Arbeit der Bakterien in den Zahnzwischenräumen aufzuhalten. Wenn man bedenkt, dass sich dort bis zu 95 Prozent der Bakterien im Mund aufhalten, sollte der Fokus der Zahnreinigung jedoch genau auf diese Stellen gelenkt werden. Sie fahren ja auch nicht durch die Waschstraße und wundern sich, dass die Felgen noch fast die gleiche Menge an Schmutz aufweisen oder im Innenraum immer noch die Krümel des letzten Big Mac auf dem Polster liegen.

Alles begann mit dem zweiten Zahn
Menschen ab 40 bekommen automatisch Parodontitis? Das Zahnfleisch geht zurück, Zahnfleischbluten gehört zum Alltag? Mitnichten! Alles das hat zur gleichen Zeit begonnen, wie Karies – und zwar ab dem Moment, wo sich der zweite Zahn seinen Weg durch den Kiefer gebahnt und seinen Platz neben einem anderen eingenommen hat.

Bakterien sind wie Hooligans
Kommen Bakterien zusammen, verhalten sie sich wie Hooligans. Ein Hooligan allein hat noch nie etwas ausgerichtet. Kommen mehrere zusammen, ist der Schaden jedoch vorprogrammiert. Genauso verhält es sich mit Bakterien: Sind sie in großer Menge in den Zahnzwischenräumen vorhanden, richten sie großen Schaden an.

Selbst wenn Sie beim Zahnarzt Ihre Zähne durch eine Behandlung picobello gesäubert bekommen und dadurch die Bakterienansammlungen zerstört werden, sammeln diese sich wieder in den nächsten 24 Stunden. Sie müssten also im Grunde genommen diese Art der Säuberung jeden Tag wiederholen und die Ansammlung der Hooligans auflösen.

Es gibt Helferlein gegen Bakterien-Hooligans
Sie können es schaffen, Ihre Zähne regelmäßig von Bakterienansammlungen zu befreien. Ein spezielles Zahnzwischenraumbürstchen hilft Ihnen dabei, das professionelle Reinigen Ihres Zahnarztes nachzuempfinden. Auf diese Weise können Sie selbst regelmäßig Ihre Zähne so pflegen, dass zerstörende Bakterien keine Chance mehr haben, Ihre Zähne anzugreifen.

Lernen Sie hier diese kleinen Helferlein kennen.

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